Category Archives: WordPress-Tutorials

WordPress 2.9.2 mit MySQL 4.0.x betreiben

Auch wenn es nicht mehr Standard ist, aber es gibt sie noch, die URALT MySQL 4 Datenbank, zumindest bei so manch einem meiner Kunden. Diese betreiben neben ihrem selbstgestricktes System, welches auf einer veralteten MySQL 4 Version basiert, dort auch zahlreiche anderen Dienste. Nun sollte ich mit diesem Datenbankserver auch WordPress 2.9.2 integrieren. Doch wer selbst einmal versucht hat, WordPress mit MySQL 4.0.x zu installieren, wurde nach Eingabe der Datenbank Informationen darüber informiert, dass WordPress 2.9.2 mindestens MySQL 4.1 voraussetzt.

WordPress Installation in einem 1&1 Hosting Paket

Wie installiere ich WordPress bei 1und1

WordPress ist das am häufigsten eingesetzte Blogsystem, welches im Netz zum Einsatz kommt. Das liegt mitunter daran, dass es für WordPress eine umfangreiche Auswahl an kostenlosen Plugins und Templates (Themes) gibt. Selbst die Installation ist ohne Vorkenntnisse möglich. Wie einfach die Installation von WordPress funktioniert möchte ich anhand eines 1&1 Webhosting Tarifs zeigen.

Mehr Besucher durch besseres Bloggen

Jeder Blogger würde gerne zu einem A-Blogger werden. A-Blogger sind Blogs, welche täglich mehr als 1.000 Besucher haben. Doch wie kommt man an diese Besucher? Wie schafft man es mit seinem Blog das Interesse des Besuchers zu wecken?

Ich habe mir mal einige Gedanken darüber gemacht und würde diese natürlich gerne mit Euch diskutieren.

WordPress vor Version 2.5 – Admin Bereich Übersicht

Der Admin-Bereich von WordPress ist in unterschiedliche Bereiche gegliedert. Mit der einfachen Reiterstruktur im Admin-Bereich kann man schnell auf die benötigten Bereiche zugreifen ohne sich von einem Untermenü ins Nächste hangeln zu müssen. Der hier abgebildete Screenshot stammt aus dem Englischen Original.

Das WordPress SEO Plugin wpSEO

Wenn es um SEO (Abk.: Search Engine Optimization; übersetzt: Suchmaschinenoptimierung) geht, kommt man bei WordPress nicht an wpSEO vorbei. wpSEO ist ein SEO Plugin für WordPress und ermöglicht detaillierte Möglichkeiten an Einstellungen. Mehr als 50 Einstellungsmöglichkeiten stehen zur Optimierung für Suchmaschinen in dem eigenen Blog durch das Plugin wpSEO zur Verfügung.

Installation von wpSEO

  1. Ladt zunächst das wpSEO Plugin für WordPress herunter
  2. Entpackt das ZIP Archiv
  3. Publiziert die darin enthaltene Datei wpseo_de.php in das Verzeichnis /wp-content/plugins
  4. Loggt euch in den Admin-Bereich eures WordPress ein
  5. Wählte den Reiter Plugins und aktiviert das wpSEO-Plugin

Das Plugin wurde erfolgreich aktiviert.

Einstellungen von wpSEO

Um Einstellungen am wpSEO Plugin vornehmen zu können, wählt Ihr unter Einstellungen den Reiter wpSEO. Hier stehen nun umfangreiche Möglichkeiten der Optimierung zur Verfügung. Zur Bearbeitung der wpSEO Einstellungen empfiehlt es sich, auch etwas Zeit zu investieren. Sofern Ihr keinerlei Erfahrungen habt, könnt ihr euch die optimalen Einstellungen in Form einer XML-Datei herunterladen, welche Ihr unter wpSEO findet. In den wpSEO Einstellungen könnt Ihr diese Datei durch klicken des Buttons “Optionen importieren” installieren.

Prüfen des aktuellen Theme Headers

Um den reibungslosen Betrieb von wpSEO zu gewährleisten, muß die header.php zum Editieren geöffnet werden.

Sucht im Bereich <head> … </head> folgende TAGs und entfernt diese

<title>…</title>
<meta name=”description”…/>
<meta name=”keywords”…/>
<meta name=”robots”…/>

In so manchem WordPress Theme fehlt der durch WordPress bereitgestellte Platzhalter wp_head(), welcher allerdings für das Plugin wpSEO benötigt wird. Könnt Ihr zwischen <head> und </head> kein

<?php wp_head(); ?>

finden, so setzt dies bitte vor </head> ein.

Hier ein Screenshot, welcher allerdings nur einen geringen Teil der zu definierenden Optionen zeigt.

wpSEO das SEO Plugin für WordPress

Folgende Einstellungsoptionen stellt wpSEO zur Auswahl

  1. Titel der Seite anpassen (siehe Screenshot oben)
  2. Description (META) anpassen
  3. Keywords (META) anpassen
  4. sonstige Einstellungen
  5. Kompatibilität prüfen
  6. Optionen exportieren
  7. Optionen importieren

Datei wp-config.php vor Hackerangriffen schützen

Die wp-config.php Datei für WordPress ist vergleichbar mit der PIN einer EC-Karte. Wer auf die wp-config.php Datei Zugriff erhält, kann die Kontrolle des Blogs übernehmen. Hierbei handelt es sich um die Konfigurationsdatei, in welcher die kompletten Datenbank Informationen hinterlegt sind. Anhand dieser Daten können potentielle Angreifer Zugriffsberechtigungen verändern, Posts hinzufügen, bestehende Posts editieren oder gar noch schlimmer, die komplette Datenbank löschen.

WordPress – Beitrag und Seite schreiben

Beitrag/ Seite schreiben

Zum Füllen eines Blogs mit Inhalten gibt es unter WordPress 2 Möglichkeiten – dem Schreiben von Beiträgen sowie dem Schreiben von Seiten.

Beiträge schreiben mit WordPress

Mit dem Schreiben von Beiträgen geht man den Weg des Bloggens. Hier stehen einige Parameter, wie TAGs, Kategorien, Timestamp zur Verfügung.

WordPress - Admin-Bereich - Beitrag schreiben

Der komfortable WYSIWYG Editor (What You See Is What you Get – Was Du Siehst Ist Was Du Bekommst) erleichtert einem das ideale Formatieren einzelner Beiträge.

Mit vernünftiger Formatierung der Beiträge schafft man eine klare, durchdachte Struktur, welche auch für den Leser deutliche Vorteile bieten. Arbeitet daher immer mit Überschriften Ü1 – Ü6 zur Gliederung eines Beitrages.

Um die erweiterte Formatierung nutzen zu können, klickt auf den Button für die erweiterte Werkzeugleiste (rechts neben dem Fragezeichen).

Möchte man Änderungen am Code des Beitrages durchführen, erreicht man dies durch klicken auf den Code Reiter.

Ist das Fenster, in welchem Ihr den Beitrag schreibt zu klein, kann alternativ zur Scrollbar das Textfenster einfach vergrößert werden. Hierzu positioniert Ihr unten rechts im Textfeld den Mousezeiger über dem schraffierten Dreieck. Drückt nun die linke Mousetaste und zieht mit gedrückter Mousetaste das Textfeld auf die gewünschte Größe.

WordPress - Admin Bereich Beitrag KategorieTAGs sind bei Bloggern durch die TAG Cloud sehr gefragt. Hier hinterlegt man die für den Beitrag relevantesten Keywords. Man sollte es allerdings mit der Anzahl der Keywords nicht übertreiben, da diese, je nach Theme, unter dem Artikel dargestellt werden.

Beim Schreiben eines Beitrages bitte nicht die Kategorie vergessen, unter welcher der Beitrag veröffentlicht werden soll. Wird keine Kategorie angegeben, wird die unter den Einstellungen definierte Standard-Kategorie für das Veröffentlichen den Beitrages genutzt. Während des Schreibens eines neuen Beitrages kann auch eine neue Kategorie angelegt werden. Ihr könnt einen Beitrag auch in mehreren Kategorien veröffentlichen.

Ist das Werk vollendet, d. h. Beitrag geschrieben sowie alle Einstellungen gesetzt, kann der Artikel ONLINE gestellt werden. Benötigst Du mehr Zeit, so kannst Du den Beitrag auch in der Entwurf-Ansicht speichern. Mit der Entwurf-Ansicht werden die Beiträge zwar gespeichert, allerdings nicht veröffentlicht.

Seiten schreiben mit WordPress

Das Schreiben von Seiten unterscheidet sich gegenüber von Beiträgen darin, dass diese nicht in den normalen Blogaufbau einfließen. Hierbei handelt es sich vielmehr um eine Art statische Seite, welche man beispielsweise für ein “About me”/ “Über mich” verwenden kann.

WordPress – Admin Bereich Übersicht

Der Admin-Bereich von WordPress ist in unterschiedliche Bereiche gegliedert. Mit der einfachen Reiterstruktur im Admin-Bereich kann man schnell auf die benötigten Bereiche zugreifen ohne sich von einem Untermenü ins Nächste hangeln zu müssen. Der hier abgebildete Screenshot stammt aus dem Englischen Original.

WordPress – Einstellungen im Admin-Bereich

Mit einem einzigen Artikel den Admin-Bereich von WordPress zu erläutern, erscheint mir aufgrund der vielen Möglichkeiten als zu umfangreich. Im Rahmen einer Artikelserie werde ich den Admin-Bereich Schritt für Schritt erläutern.

Der hier beschriebene Admin-Bereich basiert auf der Standard WordPress Installation. Informationen zu einzelnen Plugins könnt Ihr über die Suchanfrage anzeigen lassen. Möchtet Ihr ein Plugin erläutert haben, so nutzt entweder das Kontaktformular, oder stellt hier einen Kommentar ein.

WordPress, der Admin-Bereich

WordPress Login Admin-Bereich

Zum Einloggen in den Admin-Bereich von WordPress gebt Ihr die URL zu eurem Blog ein, gefolgt von /wp-admin (Bsp: mein-blog-domainname.tld/wp-admin). Liegt der Blog in einem Unterverzeichnis der Domain, so ist dies natürlich beim Aufrufen zu berücksichtigen (Bsp: mein-blog-domainname.tld/blogverzeichnis/wp-admin) .

Die Login-Maske des Blogs wird nun angezeigt.

WordPress Admin-Bereich-Login

Mit der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes gelangt Ihr in den Admin-Bereich von WordPress. Durch das Anklicken von Remember me, erinnert sich das System bei jedem Login an eure Dateneingabe. Drückt zum Eintreten die Eingabetaste oder den Login-Button.

WordPress – Passwort vergessen

Möchtet Ihr zum Frontend zurückkehren, klickt unten auf den Link “back to…” . Das Passwort vergessen, klickt auf “Lost your password?”.

WordPress Admin-Passwort-vergessen

Zum Anfordern eines neuen Passwortes ist es erforderlich den Benutzernamen und die dazugehörige E-Mail Adresse zu wissen. Stimmen die Daten (Username und E-Mail Adresse), mit den Benutzerdaten in der Datenbank überein, wird ein neues Passwort an euer E-Mail Postfach gesendet.

Double Content unter WordPress verhindern

Zeigt eure Website, sowohl mit als auch ohne www. den gleichen Inhalt an? Wenn ja, so habt Ihr das Problem, dass Suchmaschinen zum Einen die Seiten mit www. aber auch die Seiten ohne www. indizieren, inhaltliche Identität feststellen und diese schlechter in die Bewertung des Rankings einfließen lassen.

Vermeiden von Double Content

Eine einfache Lösung hierbei ist anhand einer .htaccess zu erzielen. Sofern bereits mit installierten SEO Plugins eine .htaccess besteht und diese die nachfolgende Lösung nicht aufzeigt, einfach in die bestehende .htaccess-Datei einfließen lassen.

RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^wordpress-magazine\.com$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ [R=301,L]

Erklärung der RewriteRule

Anfragen welche nun mit http://wp-magazine.de eingehen, werden mit einer 301 – Moved Permanently (dauerhaft verzogen) auf http://www.wp-magazine.de/ weitergeleitet. Dies gilt natürlich auch beim Aufruf von Kategorien oder Posts.

Musste jedoch kürzlich feststellen, dass in älteren WordPress Versionen die .htaccess beim Speichern von Änderungen im Admin-Bereich überschrieben wird.

Lösungswege

Um das Überschreiben der .htacces bei älteren WordPress Versionen zu verhindern gibt es 3 Möglichkeiten.

  1. Füge die RewriteRule direkt über den Admin-Bereich in die .htaccess ein. Eine Maske hierzu findet Ihr vorausgesetzt Ihr habt keine aktuelle Version, unter den Einstellungen im Bereich Permalinks.
  2. Passt die .htaccess händisch an, publiziert die Datei und entzieht im Anschluss die Schreibrechte (CHMOD).
  3. Führt ein Upgrade auf die neueste WordPress Version durch. Double Content wird damit bereits unterbunden.

Selbstverständlich kommt für einen pflichtbewussten Blogger nur Variante 3 in Frage, da damit auch alle Sicherheitspatches erhalten sind.

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