WordPress-Tutorials

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1&1 und WordPress: Wie man WordPress bei 1und1 mit einem Klick installiert

Noch vor einigen Jahren konnte man in Hosting Tarifen der 1&1 Internet AG WordPress zwar als 1-Click Applikation installieren, hatte jedoch nicht die Hoheit über die Applikation. So hatte man nach der Installation zwar einen installierten WordPress Blog, konnte allerdings keine Plugins und Themes installieren. Dadurch bedingt musste man als 1&1 Hosting Kunde seine Installation selbst durchführen. Mittlerweile wurden jedoch die 1-Click Apps in den Hosting-Tarifen der 1&1 Internet AG grundlegend überarbeitet, so dass man als Kunde nun selbst entscheiden kann, ob man die Administration von WordPress selbst übernehmen möchte und somit natürlich auch die Hoheit über die Applikation hat, oder aber den eingeschränkten Weg gehen und WordPress durch 1&1 administrieren lassen.

Wie schnell man in einem 1&1 Webhosting Paket WordPress einrichten kann zeige ich nun.

WordPress über das 1&1 App Center installieren

Nach erfolgreichem Login in das 1&1 Control-Center findet man direkt auf der Startseite den Punkt 1&1 App Center.

1-Click WordPress Installation in 1&1 Webhosting Tarifen - So installiert man WordPress bei 1und1

Zur Installation eines WordPress Blogs in einem 1&1 Hosting Paket ist der Button “Neues Webprojekt hinzufügen” zu klicken.

1-Click WordPress Installation in 1&1 Webhosting Tarifen - So installiert man WordPress bei 1und1

Im Anschluss werden alle Applikationen, welche über das 1&1 App Center installiert werden können, aufgelistet. Da WordPress die beliebteste Anwendung ist, erscheint diese gleich mittig und kann für die weitere Installation ausgewählt werden.

1-Click WordPress Installation in 1&1 Webhosting Tarifen - So installiert man WordPress bei 1und1

Fährt man mit dem Mauszeiger über die Applikation, können weitere Details zu WordPress angeschaut, die Applikation ausprobiert, oder die Anwendung installiert werden.

1-Click WordPress Installation in 1&1 Webhosting Tarifen - So installiert man WordPress bei 1und1

Nun geht es bereits an die ersten Schritte der WordPress Installation. Alle Angaben, welche ab diesem Zeitpunkt erfolgen, lassen sich im Nachhinein in WordPress ändern – außer bei der Wahl der Domain. Zunächst wählt man den Titel der Webseite.

1-Click WordPress Installation in 1&1 Webhosting Tarifen - So installiert man WordPress bei 1und1

Nun folgt der Benutzername für den Admin-Account, sowie das Passwort. Möchte man WordPress selbst installieren, muss man bei der Installationsart den Radio-Button “Free-Mode” wählen. In manchen Fällen steht dieser Button nicht zur Verfügung. Grund hierfür ist, dass keine weiteren Inklusiv-Datenbanken für die Installation zur Verfügung stehen. Abhilfe kann man schaffen, indem man entweder eine Datenbank, welche nicht mehr in Anspruch genommen wird, löscht, oder eine kostenpflichtige Zusatz-Datenbank erwirbt.

Auch die Sprache der Benutzeroberfläche kann hier gewählt werden. Voreingestellt ist jedoch bereits “Deutsch”. Nach Abnicken der Nutzungsbedingungen

1-Click WordPress Installation in 1&1 Webhosting Tarifen - So installiert man WordPress bei 1und1

Im vorletzten Schritt wird nun die Domain, bzw. Subdomain ausgewählt.

1-Click WordPress Installation in 1&1 Webhosting Tarifen - So installiert man WordPress bei 1und1

Die Installation von WordPress bei 1&1 ist abgeschlossen.

1-Click WordPress Installation in 1&1 Webhosting Tarifen - So installiert man WordPress bei 1und1

Nun mit Domainname /wp-admin und den zuvor festgelegten Zugangsdaten anmelden und schon kann es los gehen.

Die Installation von WordPress über das 1&1 App Center funktioniert schnell und unkompliziert. Einzig die Tatsache, dass bei 1&1 die Anzahl der Datenbanken limitiert sind, kann bei der automatischen Installation hinderlich sein.

 

 

 

 

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Auch wenn es nicht mehr Standard ist, aber es gibt sie noch, die URALT MySQL 4 Datenbank, zumindest bei so manch einem meiner Kunden. Diese betreiben neben ihrem selbstgestricktes System, welches auf einer veralteten MySQL 4 Version basiert, dort auch zahlreiche anderen Dienste. Nun sollte ich mit diesem Datenbankserver auch WordPress 2.9.2 integrieren. Doch wer selbst einmal versucht hat, WordPress mit MySQL 4.0.x zu installieren, wurde nach Eingabe der Datenbank Informationen darüber informiert, dass WordPress 2.9.2 mindestens MySQL 4.1 voraussetzt.

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WordPress ist das am häufigsten eingesetzte Blogsystem, welches im Netz zum Einsatz kommt. Das liegt mitunter daran, dass es für WordPress eine umfangreiche Auswahl an kostenlosen Plugins und Templates (Themes) gibt. Selbst die Installation ist ohne Vorkenntnisse möglich. Wie einfach die Installation von WordPress funktioniert möchte ich anhand eines 1&1 Webhosting Tarifs zeigen.

WordPress bei 1&1 installierenZudem können Sie nun auch unser WordPress eBook kostenlos herunterladen. In diesem finden Sie neben der allgemeinen Installationsanleitung von WordPress auch hilfreiche Informationen für den Einstieg.

Viele Anleitungen setzen bereits ein gewisses Maß an Grundwissen voraus, wie z. B. das Publizieren der Daten auf den Webserver, ect. Diese WordPress Anleitung zeigt den kompletten Weg der WordPress Installation in einem 1&1 Webhosting Paket.

Haben Sie noch kein Webhosting Paket, dann schauen Sie sich die von uns empfohlenen WordPress Hosting Anbieter doch etwas genauer an. Sobald die Bestellung abgeschlossen ist und Ihnen die Zugangsdaten vorliegen können Sie mit dem nächsten Schritt den ersten Schritt zur Installation Ihres WordPress Blogs beginnen.

  1. Das 1&1 Control Center
    Melden Sie sich im 1&1 Control Center mit Kundennummer und Passwort an (https://login.1und1.de)

    Die Loginmaske des 1&1 Control Centers (https://login.1und1.de).
    Die Loginmaske des 1&1 Control Centers (https://login.1und1.de).
  2. MySQL Datenbank
    Als Bestandskunde haben Sie eventuell bereits eine MySQL Datenbank eingerichtet. Die bereits bestehende Datenbank kann auch für das Blogsystem WordPress genutzt werden.Als Neukunde finden Sie die MySQL Datenbank und dem Reiter “Homepage/ Anwendungen”.

    MySQL Datenbank unter Homepage/ Anwendungen
    MySQL Datenbank unter Homepage/ Anwendungen

    Klicken Sie auf “MySQL-Datenbank”. Das Einrichten einer neuen MySQL-Datenbank erfolgt über den Menüpunkt “Neue Datenbank”. Hier werden Ihnen alle Informationen angezeigt, welche zur Einrichtung von WordPress erforderlich sind. Notieren Sie sich die Informationen (Hostname, Datenbankname, Datenbank Benutzer und Passwort).

  3. FTP Zugang einrichten
    Um WordPress auf Ihrem Webspace abzulegen, benötigen Sie ein FTP Programm. FTP ist die Abkürzung für File Transfer Protocol und dient zum Austausch von Dateien zwischen ihrem lokalen Rechner und dem Webserver. Sofern Sie noch kein FTP Programm auf Ihrem Rechner in Betrieb haben, empfehle ich das kostenlose FTP Programm FileZilla. Dies ist sowohl für Windows, Linux als auch für Mac Os X verfügbar.

    1. FTP Zugangsdaten
      Ihre FTP-Tugangsdaten finden Sie bei 1&1 unter dem Punkt “Zugänge”.

      Control Center FTP Zugang bearbeiten
      Control Center FTP Zugang bearbeiten

      Notieren Sie sich auch diese Benutzerdaten.

    2. Filezilla
      Starten Sie FileZilla und erstellen Sie ein Serverprofil über den Servermanager.

      FileZilla Servermanager
      FileZilla Servermanager
    3. Filezilla Serverprofil anlegen
      Unter Servername geben Sie nun die Domain an, unter welcher Ihr Blog erreichbar sein wird. Als Verbindungsart wählen Sie “Normal”, geben im Anschluß die notierten FTP Benutzerinformationen (Benutzername und Passwort) an und klicken auf “speichern”.FileZilla Servermanager Neuer Server einrichten
  4. WordPress herunterladen
    Laden Sie unter WPDE.org die aktuelle WordPress-Version in deutscher Sprache herunter. Es handelt sich hierbei um eine gezippte Datei (latest.zip).
  5. Datei entpacken
    Entpacken Sie die Datei latest.zip
  6. Verbindung zum Server herstellen
    Zum Publizieren der Daten wählen Sie zunächst das Profil aus, welches Sie zuvor erstellt haben. Klicken Sie hierzu auf das oben links platzierte IconFilezilla Verbinden mit.
  7. Daten publizieren
    FileZilla Daten publizierenIn FileZilla werden Ihnen im linken Fenster ihre lokalen Verzeichnisse angezeigt, während im rechten Fenster die Inhalte des Webservers dargestellt werden.
    Suchen Sie hier nun im linken Fenster das Verzeichnis “latest” und das darin befindliche Verzeichnis “wordpress“. In diesem liegen mehrere Dateien und weitere Verzeichnisse.Wählen Sie durch einen Klick eine Datei aus und drücken Sie STRG+ “a” um alle Dateien zu markieren. Nun ziehen Sie mit gedrückter linker Maustaste die markierten Dateien in das rechts davon befindliche Fenster.Die Datenübertragung kann, in Abhängigkeit Ihrer DSL Performance, einige Minuten dauern. Der Vorgang ist abgeschlossen, sobald unten rechts “Warteschlange: leer” steht.
  8. .htaccess Datei erstellen und hochladen
    Da bei 1&1 noch PHP4 als Default PHP Version verwendet wird, ist eine .htaccess erforderlich, mit welcher die PHP Files als PHP5 ausgeführt werden. Dies betrifft jedoch nur Webhosting Tarife, welche vor dem 01.05.2011 bestellt wurden. Bestandskunden können seit dem 01.05.2011 Ihre PHP Version über das Control Center ändern. Diese wird für den kompletten Webspace dann von PHP4 auf PHP5 umgestellt.
  9. Am Besten einen Texteditor wie Notepad öffnen und folgende Informationen einfügen:
    AddType x-mapp-php5 .php
    AddHandler x-mapp-php5 .php
    Datei speichern als htaccess.txt, in das WordPress Stammverzeichnis publizieren und anschließend umbenennen in “.htaccess”. Bitte darauf achten die Extension “.txt” zu entfernen.
  10. Installation von WordPress starten
    Nachdem nun alle Daten auf Ihren Webspace kopiert wurden, rufen Sie die Domain mit ihrem Webbrowser auf, welche Sie für den Blog vorgesehen haben. Starten Sie nun die Einrichtung ihres WordPress Blogs durch einen Klick auf den “…starten wir die Installation!” Button.
    WordPress Einrichtung bei 1&1 starten
  11. Datenbank Informationen in WordPress Installationsroutine
    Es erscheint eine Formularseite, auf welcher diverse Information abgefragt werden. Diese werden benötigt, damit WordPress eine Verbindung zur Datenbank aufbauen kann um dort ihre Beiträge sowie Kommentare ihrer Besucher sowie weitere Daten speichern kann.Name der Datenbank = Datenbankname (Bsp: db63835)
    Name des Datenbankbenutzers = Datenbankbenutzer (Bsp: dbo63835)
    Passwort = Datenbankpasswort
    Datenbank-Host= Hostname (Bsp: db124.1und1.de)Tabellen-Präfix
    Kann frei vergeben werden. Bitte keine Sonder- und Leerzeichen verwenden. Der Datenbank-Präfix ermöglicht das Betreiben unterschiedlicher WordPress Bloginstanzen auf einer Datenbank.Nachdem Sie die Felder mit den Ihnen vorliegenden Daten versehen haben, drücken Sie den “Absenden” Button.
    Datenbankinformation in WordPress Installationsroutine hinterlegen
  12. Blogtitel
    Abschließend geben Sie den Blogtitel sowie die E-Mail Adresse des Administrator Accounts an. An diese E-Mail Adresse werden Ihnen dann auch die Zugangsdaten Ihres WordPress Blogs gesendet. Zur Installation klicken Sie den Button “WordPress installieren”.
    WordPress Installation bei 1&1- Blog Beschreibung
  13. WordPress Admin-Login
    Das WordPress Dashboard erreichen Sie über Domainname/wp-admin. Der Benutzername lautet admin und das Passwort wurde Ihnen per E-Mail zugestellt.

Und nun viel Erfolg beim Bloggen.

Sollte es nicht funktionieren:

Kommentar mit URL hinterlassen, ansonsten kann ich mir kein Bild davon machen.

UPDATE:

1&1 Webhosting-Tarife werden seit 01.05.2011 mit PHP5 als default PHP Version ausgeliefert. Seit 01.05.2011 kann sowohl in neuen, als auch in alten Linux Shared Webhosting Tarifen die PHP Version für den kompletten Vertrag über das 1&1 Control Center umgestellt werden.

Die Installation eines Weblogs ist natürlich nur der erste Schritt zum eigenen Weblog. Gerne verrate ich Ihnen in weiteren Artikeln, worauf Sie beim Bloggen achten und welche Plugins Sie in Ihrem Blog einsetzen sollten.

Wenn es um SEO (Abk.: Search Engine Optimization; übersetzt: Suchmaschinenoptimierung) geht, kommt man bei WordPress nicht an wpSEO vorbei. wpSEO ist ein SEO Plugin für WordPress und ermöglicht detaillierte Möglichkeiten an Einstellungen. Mehr als 50 Einstellungsmöglichkeiten stehen zur Optimierung für Suchmaschinen in dem eigenen Blog durch das Plugin wpSEO zur Verfügung.

Installation von wpSEO

  1. Ladt zunächst das wpSEO Plugin für WordPress herunter
  2. Entpackt das ZIP Archiv
  3. Publiziert die darin enthaltene Datei wpseo_de.php in das Verzeichnis /wp-content/plugins
  4. Loggt euch in den Admin-Bereich eures WordPress ein
  5. Wählte den Reiter Plugins und aktiviert das wpSEO-Plugin

Das Plugin wurde erfolgreich aktiviert.

Einstellungen von wpSEO

Um Einstellungen am wpSEO Plugin vornehmen zu können, wählt Ihr unter Einstellungen den Reiter wpSEO. Hier stehen nun umfangreiche Möglichkeiten der Optimierung zur Verfügung. Zur Bearbeitung der wpSEO Einstellungen empfiehlt es sich, auch etwas Zeit zu investieren. Sofern Ihr keinerlei Erfahrungen habt, könnt ihr euch die optimalen Einstellungen in Form einer XML-Datei herunterladen, welche Ihr unter wpSEO findet. In den wpSEO Einstellungen könnt Ihr diese Datei durch klicken des Buttons “Optionen importieren” installieren.

Prüfen des aktuellen Theme Headers

Um den reibungslosen Betrieb von wpSEO zu gewährleisten, muß die header.php zum Editieren geöffnet werden.

Sucht im Bereich <head> … </head> folgende TAGs und entfernt diese

<title>…</title>
<meta name=”description”…/>
<meta name=”keywords”…/>
<meta name=”robots”…/>

In so manchem WordPress Theme fehlt der durch WordPress bereitgestellte Platzhalter wp_head(), welcher allerdings für das Plugin wpSEO benötigt wird. Könnt Ihr zwischen <head> und </head> kein

<?php wp_head(); ?>

finden, so setzt dies bitte vor </head> ein.

Hier ein Screenshot, welcher allerdings nur einen geringen Teil der zu definierenden Optionen zeigt.

wpSEO das SEO Plugin für WordPress

Folgende Einstellungsoptionen stellt wpSEO zur Auswahl

  1. Titel der Seite anpassen (siehe Screenshot oben)
  2. Description (META) anpassen
  3. Keywords (META) anpassen
  4. sonstige Einstellungen
  5. Kompatibilität prüfen
  6. Optionen exportieren
  7. Optionen importieren

Die wp-config.php Datei für WordPress ist vergleichbar mit der PIN einer EC-Karte. Wer auf die wp-config.php Datei Zugriff erhält, kann die Kontrolle des Blogs übernehmen. Hierbei handelt es sich um die Konfigurationsdatei, in welcher die kompletten Datenbank Informationen hinterlegt sind. Anhand dieser Daten können potentielle Angreifer Zugriffsberechtigungen verändern, Posts hinzufügen, bestehende Posts editieren oder gar noch schlimmer, die komplette Datenbank löschen.

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Beitrag/ Seite schreiben

Zum Füllen eines Blogs mit Inhalten gibt es unter WordPress 2 Möglichkeiten – dem Schreiben von Beiträgen sowie dem Schreiben von Seiten.

Beiträge schreiben mit WordPress

Mit dem Schreiben von Beiträgen geht man den Weg des Bloggens. Hier stehen einige Parameter, wie TAGs, Kategorien, Timestamp zur Verfügung.

WordPress - Admin-Bereich - Beitrag schreiben

Der komfortable WYSIWYG Editor (What You See Is What you Get – Was Du Siehst Ist Was Du Bekommst) erleichtert einem das ideale Formatieren einzelner Beiträge.

Mit vernünftiger Formatierung der Beiträge schafft man eine klare, durchdachte Struktur, welche auch für den Leser deutliche Vorteile bieten. Arbeitet daher immer mit Überschriften Ü1 – Ü6 zur Gliederung eines Beitrages.

Um die erweiterte Formatierung nutzen zu können, klickt auf den Button für die erweiterte Werkzeugleiste (rechts neben dem Fragezeichen).

Möchte man Änderungen am Code des Beitrages durchführen, erreicht man dies durch klicken auf den Code Reiter.

Ist das Fenster, in welchem Ihr den Beitrag schreibt zu klein, kann alternativ zur Scrollbar das Textfenster einfach vergrößert werden. Hierzu positioniert Ihr unten rechts im Textfeld den Mousezeiger über dem schraffierten Dreieck. Drückt nun die linke Mousetaste und zieht mit gedrückter Mousetaste das Textfeld auf die gewünschte Größe.

WordPress - Admin Bereich Beitrag KategorieTAGs sind bei Bloggern durch die TAG Cloud sehr gefragt. Hier hinterlegt man die für den Beitrag relevantesten Keywords. Man sollte es allerdings mit der Anzahl der Keywords nicht übertreiben, da diese, je nach Theme, unter dem Artikel dargestellt werden.

Beim Schreiben eines Beitrages bitte nicht die Kategorie vergessen, unter welcher der Beitrag veröffentlicht werden soll. Wird keine Kategorie angegeben, wird die unter den Einstellungen definierte Standard-Kategorie für das Veröffentlichen den Beitrages genutzt. Während des Schreibens eines neuen Beitrages kann auch eine neue Kategorie angelegt werden. Ihr könnt einen Beitrag auch in mehreren Kategorien veröffentlichen.

Ist das Werk vollendet, d. h. Beitrag geschrieben sowie alle Einstellungen gesetzt, kann der Artikel ONLINE gestellt werden. Benötigst Du mehr Zeit, so kannst Du den Beitrag auch in der Entwurf-Ansicht speichern. Mit der Entwurf-Ansicht werden die Beiträge zwar gespeichert, allerdings nicht veröffentlicht.

Seiten schreiben mit WordPress

Das Schreiben von Seiten unterscheidet sich gegenüber von Beiträgen darin, dass diese nicht in den normalen Blogaufbau einfließen. Hierbei handelt es sich vielmehr um eine Art statische Seite, welche man beispielsweise für ein “About me”/ “Über mich” verwenden kann.

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Der Admin-Bereich von WordPress ist in unterschiedliche Bereiche gegliedert. Mit der einfachen Reiterstruktur im Admin-Bereich kann man schnell auf die benötigten Bereiche zugreifen ohne sich von einem Untermenü ins Nächste hangeln zu müssen. Der hier abgebildete Screenshot stammt aus dem Englischen Original.

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Mit einem einzigen Artikel den Admin-Bereich von WordPress zu erläutern, erscheint mir aufgrund der vielen Möglichkeiten als zu umfangreich. Im Rahmen einer Artikelserie werde ich den Admin-Bereich Schritt für Schritt erläutern.

Der hier beschriebene Admin-Bereich basiert auf der Standard WordPress Installation. Informationen zu einzelnen Plugins könnt Ihr über die Suchanfrage anzeigen lassen. Möchtet Ihr ein Plugin erläutert haben, so nutzt entweder das Kontaktformular, oder stellt hier einen Kommentar ein.

WordPress, der Admin-Bereich

WordPress Login Admin-Bereich

Zum Einloggen in den Admin-Bereich von WordPress gebt Ihr die URL zu eurem Blog ein, gefolgt von /wp-admin (Bsp: mein-blog-domainname.tld/wp-admin). Liegt der Blog in einem Unterverzeichnis der Domain, so ist dies natürlich beim Aufrufen zu berücksichtigen (Bsp: mein-blog-domainname.tld/blogverzeichnis/wp-admin) .

Die Login-Maske des Blogs wird nun angezeigt.

WordPress Admin-Bereich-Login

Mit der Eingabe des Benutzernamens und des Passwortes gelangt Ihr in den Admin-Bereich von WordPress. Durch das Anklicken von Remember me, erinnert sich das System bei jedem Login an eure Dateneingabe. Drückt zum Eintreten die Eingabetaste oder den Login-Button.

WordPress – Passwort vergessen

Möchtet Ihr zum Frontend zurückkehren, klickt unten auf den Link “back to…” . Das Passwort vergessen, klickt auf “Lost your password?”.

WordPress Admin-Passwort-vergessen

Zum Anfordern eines neuen Passwortes ist es erforderlich den Benutzernamen und die dazugehörige E-Mail Adresse zu wissen. Stimmen die Daten (Username und E-Mail Adresse), mit den Benutzerdaten in der Datenbank überein, wird ein neues Passwort an euer E-Mail Postfach gesendet.

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