<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>WordPress Magazine</title>
	<atom:link href="http://www.wp-magazine.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wp-magazine.de</link>
	<description>Das WordPress Magazine mit zahlreichen Anleitungen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 18:26:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Die ersten Schritte eines Bloggers</title>
		<link>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/illusion-uber-nacht-zum-erfolgsblogger.html</link>
		<comments>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/illusion-uber-nacht-zum-erfolgsblogger.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 05:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps zum Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazine.de/?p=1445</guid>
		<description><![CDATA[Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Einstellung manche Nutzer ans Bloggen gehen und wie diese dann in Communities um Hilfe schreien. Mit kaum 3 Blog-Artikeln, in zudem minderer Qualität, beklagen diese sich über den ausbleibenden Besucherstrom. Hier zeigt sich, dass zu wenig bis keine Zeit in Recherche gesteckt wurde. Wahrscheinlich sind diese Nutzer auch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div lang="x-unicode">
<p style="text-align: justify;">Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Einstellung manche Nutzer ans Bloggen gehen und wie diese dann in Communities um Hilfe schreien. Mit kaum 3 Blog-Artikeln, in zudem minderer Qualität, beklagen diese sich über den ausbleibenden Besucherstrom. Hier zeigt sich, dass zu wenig bis keine Zeit in Recherche gesteckt wurde. Wahrscheinlich sind diese Nutzer auch der Auffassung mit diesen 3 Blog-Artikeln monatlich mehrere tausend Euro an Werbeeinnahmen zu erzielen. Dies zeigt mir immer wieder, wie leichtgläubig manche Menschen sind, anstatt irgendwelche Behauptungen im Netz kritisch zu hinterfragen.  Ich möchte mit diesem Artikel dem Blog-Neuling einige Grundlagen auf den Weg geben, worauf es beim Bloggen ankommt, denn es ist eine Illusion zu glauben man könne über Nacht zum Erfolgsblogger werden.<span id="more-1445"></span></p>
<h2>Wie wird mein Blog erfolgreich?</h2>
<p>Nicht bei jedem Blogger steht der Erfolg des Blogs im Fokus und genau dies kann die Chance für ein erfolgreiches Weblog sein, denn durch die Ungezwungenheit erfolgreich zu sein, kommt die persönliche Note viel stärker zum Vorschein. Welche Faktoren bestimmen nun den Erfolg eines Blogs?</p>
<h3>Ziele setzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal sollte man sich realistische Ziele setzen. Natürlich kann eines der Ziele sich auf die Anzahl der Besucher beziehen. Wichtig ist jedoch, dass man weiß, dass dies zwar ein messbares Ziel darstellt, dieses Ziel jedoch von vielen anderen Faktoren, anderen Zielen, die man sich setzen muss, abhängig ist. Je mehr Ziele man sich setzt, desto unüberschaubarer wird das Vorhaben, insbesondere wenn alle Ziele zum gleichen Zeitpunkt erfüllt sein müssen. Schreibe zunächst die Ziele auf. Definiere zu jedem deiner Ziele, ob es sich hierbei um eine einmalige, oder fortlaufende Maßnahme handelt. Artikel wirst Du beispielsweise fortlaufend schreiben. Hier könnte als Ziel definiert sein, wie viele Artikel du innerhalb eines Zeitraums veröffentlichen möchten und wie viele Worte jeder Artikel mindestens beinhalten muss. Ein einmaliges Ziel dagegen kann das Implementieren eines oder mehrerer Plugins sein, bzw. eine Überarbeitung des Blogs, sowie Integration eines neuen Themes.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz wichtig beim setzen von Zielen ist ein definiertes Anfangs- und End-Datum. Schließlich möchtest Du ja eine Erfolgskontrolle deiner Bloggerziele herbeiführen.</p>
<h3>Ziele Messen</h3>
<p style="text-align: justify;">Zum Messen deiner Bloggerziele wählst du für den Anfang einen Zeitraum von 2 Wochen. Dadurch erhälst Du wertvolle Informationen. Da dies nur deiner eigenen Erfolgskontrolle dient, solltest du das Ergebnis auch nicht Schönreden. Stellt sich bei der Betrachtung heraus, dass Du nur einen Teil deiner Ziele erreicht hast, geht es darum die Störfaktoren zu identifizieren. Wer nebenberuflich bloggt, der hat sicherlich sein Privatleben als Störfaktor. Auch wenn dies sich hier negativ liest und wenn man gerne Privatleben hat, so ist es dennoch ein Punkt auf der Liste, jedoch ein Punkt, an welchem Du nichts drehen solltest. Stellst Du fest, dass Du zu viel Zeit für Recherche aufbringst, gilt es hier nach Möglichkeiten zu suchen, um Recherchezeit zu minimieren. Eventuell hast Du dir einfach zu viel Arbeit zugemutet, dann sollten du ehrlich mit sich selbst sein und für die nächste Planung deutlich weniger Ziele definieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald die von Dir festgelegten Ziele auch innerhalb des Zeitpunkts abgearbeitet wurden, kann die die Planungsdauer auf 4 Wochen erhöht werden. Solltest Du dich noch unsicher fühlen, behalte 2 Wochen als Planungsdauer bei und führe nach jedem, im agilen Projektgeschäft nennt man es Sprint,  eine Retrospektive durch, in welcher Du schaust, was Du geleistet hast, was dich aufgehalten hat und was Du in Zukunft besser machen kannst.</p>
<h2>Bloggen, aber worüber</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Thema, über welches Du bloggst ist ein sehr wichtiges Kriterium über Erfolg oder Misserfolg. Möchtest Du als Blogger wirklich erfolgreich sein,  bloggst jedoch über ein Thema, welches sehr hohen, starken Wettbewerb genießt, wirst Du es sicherlich schwerer haben, als so mancher Nischenblogger, der nur mit wenig Wettbewerb zu kämpfen hat.</p>
<h3>Querbeet-Blogger</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Querbeet Bloggen</strong> ist prinzipiell nicht schlimm, stellt dich jedoch vor die Herausforderung, Leser A, welcher aufgrund Thema A den Blog besucht hat auch weitere Inhalte zum gleichen Thema zu zeigen, so aber auch für Leser B, C, D, E….! Du hast bei einem Querbeet-Blog sehr unterschiedliche Nutzer, die aufgrund verschiedenster Interessen den Blog aufgerufen haben. Möchtest Du dich nicht auf ein Thema konzentrieren, solltest Du darauf achten dich nicht zu sehr zu verzetteln, nicht dass dein Blog ebenso viel Kategorien wie Blog-Artikel besitzt.</p>
<h3>Themen-Blogger</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Themen-Blogger</strong> widmen sich einem Thema. Dieses Thema kann entweder einer Hauptkategorie, oder einer darunter liegenden Kategorie entstammen. Hier findet man alle Informationen zu einem Thema und sehr wenig, bis gar keine Informationen anderer Art. <strong>Der Vorteil von Themen-Blogs ist der Fokus, der auf ein Thema beschränkt ist</strong>. So werden ausschließlich relevante Artikel zu einem Thema generiert, was sich einerseits auf Suchmaschinenoptimierung auswirkt, andererseits auch dem Nutzer zu Gute kommt, welcher meist länger auf der Seite verweilt, da mehr relevante Inhalte vorhanden. Wer sich ein Thema ausgesucht hat, sollte auch den Wettbewerb im Blick haben. Das zu erwartende Suchvolumen, sowie das Aufkommen des Wettbewerbs lässt sich mit dem <a title="Google Adwords - Keyword Tool" href="https://adwords.google.com/o/KeywordTool" target="_blank">Google Adwords Keyword-Tool</a> ausfindig machen. Themen und deren Keywords, die stark umkämpft sind sollte man als Einsteiger meiden. Hier lohnt sich evtl. eine Unterkategorie – eine Nische, in diesem Themenbereich. Starte in einer Nische, erweitere dieses nach und nach auf weitere Nischen in diesem Themenbereich aus und greife erst zum Schluss nach den Sternen. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, dennoch sollte man zunächst die Low Hanging Fruits ernten, was bedeutet &#8211; erst wenn man alle Nischenkeywords abgegrast hat, wagt man sich an den nächst größeren Fisch.</p>
<h2>Das richtige Theme</h2>
<p style="text-align: justify;">Weiß man worüber man bloggen möchte, kann man sich auch auf ein dafür passendes Theme festlegen. Ich persönlich nutze ausschließlich Premium-Themes. Warum? Kostenlose Themes schauen auf den ersten Blick immer toll aus, nach wenigen Wochen hat man sich jedoch satt gesehen und sucht bereits nach was Neuem. Nicht schlimm?? Doch, denn wiederkehrende Besucher müssen sich nun auch umstellen und das nimmt manch ein Blogger ohne Rücksicht auf Verluste hin. Aufgrund der Design Änderung wird es gerade für wiederkehrende Besucher schwierig. Diese sind womöglich die alte, wenn auch etwas verkorkste Struktur gewohnt und müssen sich nun umstellen. Häufige Design-Änderungen lassen den Nutzer auch nicht ankommen. Deshalb ist es wichtig, dass Du bereits zu Beginn dich auf ein Theme festlegst, was deinen, aber auch den Bedürfnissen der Nutzers entspricht und dies sollte einem schon $ 40 Wert sein.</p>
<h2>Plugins</h2>
<p style="text-align: justify;">Natürlich zählen neben dem Theme auch die richtigen Plugins zu den Dingen, die man am Anfang berücksichtigen sollte. Nicht alle Plugins wird man bereits zu Beginn seiner Blog-Tätigkeit im Einsatz haben. Wichtig ist jedoch, dass man sich auch darum bemüht, anderen Bloggern über die Schulter schaut. Du musst nicht jedes Plugin installieren, was eine ausgezeichnete Bewertung hat. Je mehr Plugins Du in WordPress nutzt, desto mehr Performance (Rechenleistung) nimmt dein Blog in Anspruch. Leistung, die auch deine Besucher zu spüren bekommen. Betrachte die auf <a title="WordPress Plugins" href="wordpress/plugins-wordpress/">WP-Magazine.de vorgestellten Plugins</a>, welche Dir einerseits bei der Suchmaschinenoptimierung, aber auch als kleine Helferlein mit nützlichen Funktionen dienen.</p>
<h2>Die ersten Blog-Artikel</h2>
<p style="text-align: justify;">Hat man das Richtige Theme ausgewählt und die für sich passenden Plugins installiert, geht es auch schon ans bloggen. Ein frisches Weblog sollte man zunächst mit einigen Artikeln füllen, bevor man dies über Facebook, Twitter und Google Plus verbreitet. Je mehr Blog-Artikel verfügbar sind, desto mehr profitieren die Leser davon.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfangs wird man wahrscheinlich noch sehr häufig erleben, dass die Einstiegsseite auch die Ausstiegsseite ist, da der Nutzer noch nicht so viele Inhalte vorfindet, die ihn im Speziellen gerade interessieren. Daher sollte man auch immer die Statistik im Auge behalten, den anhand der Suchanfragen kann man sehr schnell ableiten, ob der Besucher einen treffenden Artikel vorgefunden hat, oder aber nicht. Im letzeren Fall, kann man sehr schnell reagieren und einen weiteren, passenden Artikel generieren, oder aber man ergänzt den bereits bestehenden Blog-Artikel.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe, dass ich mit dem Artikel einige Impulse setzen konnte. Bloggen ist zwar nicht so schwer, doch der Blogmarkt ist mittlerweile hart umkämpft. Wer mit seinem Blog erfolgreich sein möchte, der muss dafür auch einiges an Arbeit reinstecken,  Arbeit die kein Ende nimmt. Insbesondere sollte das Thema und das Bloggen, jedoch nicht das Geld im Vordergrund stehen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/illusion-uber-nacht-zum-erfolgsblogger.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld verdienen mit Bloggen</title>
		<link>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/geld-verdienen-mit-bloggen.html</link>
		<comments>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/geld-verdienen-mit-bloggen.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 10:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps zum Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Backlink]]></category>
		<category><![CDATA[Everlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazine.de/?p=1434</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich bereits etwas über Geld verdienen mit Backlinks geschrieben habe, möchte ich Geld verdienen mit Bloggen nun daran anknüpfen und einen weiteren Service vorstellen, den ich im Rahmen der Monetarisierung von Blogs entdeckt habe &#8211; Everlinks.net. Betreibt man ein Blog, stehen diesem, mit einer eigenen Domain, mitunter einem Hosting Paket natürlich auch Kosten gegenüber.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich bereits etwas über <a title="Geld verdienen im Blog mit Backlinks" href="http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/geld-verdienen-mit-backlinks.html">Geld verdienen mit Backlinks</a> geschrieben habe, möchte ich Geld verdienen mit Bloggen nun daran anknüpfen und einen weiteren Service vorstellen, den ich im Rahmen der Monetarisierung von Blogs entdeckt habe &#8211; <a title="Geld verdienen mit Bloggen" href="http://everlinks.net/?ref=c6264a7bd296" target="_blank">Everlinks.net</a>. Betreibt man ein Blog, stehen diesem, mit einer eigenen Domain, mitunter einem Hosting Paket natürlich auch Kosten gegenüber. Zudem freut man sich auch über entsprechende Einnahmen mit dem eigenen Blog. Gerade kleine Blogs haben es nicht so einfach und da ist es auch kein Wunder, dass Google Adsense und Bannerwerbung von Affiliate Netzwerken nicht wirklich für Einnahmen beisteuern.<span id="more-1434"></span></p>
<p><a href="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2013/02/everlinks-blog-anmeldung.png"><img class="size-medium wp-image-1437 alignleft" style="margin: 5px;" alt="Everlinks - Blogs anmelden und Geld verdienen" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2013/02/everlinks-blog-anmeldung-300x121.png" width="300" height="121" /></a> Das Prinzip von Everlinks ist einfach. Nach der Registrierung stellt seine Blogs, inklusive Beschreibung ein und gibt an, kann bis zu 3 Kategorien hinterlegen, welche  im Blog/ der Website behandelt werden und zudem wählen, ob hier nur Nofollow-Links platziert werden können, bzw. ob Links/ Artikel als Werbung gekennzeichnet werden. Dann stehen einem noch eine Reihe an Kategorien zur Auswahl, welche man für Kampagnen ausschließen möchte.</p>
<p>Aufgrund des ausgelesenen Pageranks wird automatisch der Preis ermittelt und dargestellt. Dies lässt sich jedoch manuell ändern, bzw. einzelne Optionen ausschalten. 3 Varianten der Monetarisierung stellte Everlinks zur Verfügung.</p>
<h2>Varianten der Blog Monetarisierun<span style="font-size: 1.5em;">g</span></h2>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;"><strong>Neuen Artikel verfassen</strong><br />
Neuer Artikel inklusive Backlink, nach den Vorgaben des Auftraggebers verfassen und publizieren.</span></li>
<li><strong>Fertigen Artikel veröffentlichen</strong><br />
Der Auftraggeber stellt hier den Artikel zur Verfügung, welcher dann lediglich noch in den Blog zu implementieren und zu publishen ist.</p>
<h2></h2>
</li>
<li><strong>Vorhandenen Artikel erweitern</strong><br />
Einen bestehenden Artikel mit der Integration eines Links erweitern.</li>
</ul>
<h2><img class="alignnone size-medium wp-image-1438" style="font-size: 13px;" alt="Everlinks - Preise für fertige Artikel, das Schreiben von Artikeln, oder das setzen von Backlinks hinterlegen." src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2013/02/everlinks-preis-fuer-Artikel-gelieferte-artikel-links-300x151.png" width="300" height="151" /></h2>
<p>Nun lediglich noch auf Speichern klicken und der Blog/ die Website wird abschließend noch von Everlinks geprüft.</p>
<blockquote><p>Webseiten/ Blogs ohne Pagerank werden nicht akzeptiert, zumindest habe ich diese Erfahrung mit frischen Blogs gemacht.</p></blockquote>
<p>Sobald eine Auftrag eingeht, kann man binnen 3 Tagen darauf reagieren. Hat man den Artikel innerhalb dieser Zeit den Artikel publiziert, setzt man den Auftrag als erledigt und gibt den Link an, unter welchem der Artikel, bzw. der Backlink gesetzt ist. Everlinks prüft automatisch ob die Anforderungen hinsichtlich Backlink erfüllt sind und meldet dies zur finalen Freigabe an den Auftraggeber.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/45052529?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" height="300" width="400" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong></p>
<p>Gerade für den Einsteiger, den Blogger, der mit seinem Blog etwas Geld nebenher verdienen möchte, ist Everlinks eine willkommene Alternative zu Google Adsense und der klassischen Affiliate Werbung. Ich konnte hier für einige meiner Blogs bereits Aufträge abwickeln und bin mit dem Service sehr zufrieden.</p>
<p><a href="http://everlinks.net/?ref=c6264a7bd296" target="_blank">Zu Everlinks.net</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/geld-verdienen-mit-bloggen.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einstiegsseite ungleich Ausstiegsseite</title>
		<link>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/einstiegsseite-ungleich-ausstiegsseite.html</link>
		<comments>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/einstiegsseite-ungleich-ausstiegsseite.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 21:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps zum Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstiegsseite]]></category>
		<category><![CDATA[Einstiegsseite]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Verweildauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazine.de/?p=1417</guid>
		<description><![CDATA[Als Blogger möchte ich, dass meine Besucher meinen Blog durchstöbern. Das erreiche ich jedoch nicht, indem ich Artikel schreibe, die keinerlei Links zu anderen Artikeln enthalten. Sicherlich gibt es Plugins, die dem Nutzer im Anschluss an den Artikel dafür passende/ ähnliche Artikel ausspucken und somit dem Leser die Möglichkeit gibt weiter auf dem Blog zu verweilen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Blogger möchte ich, dass meine Besucher meinen Blog durchstöbern. Das erreiche ich jedoch nicht, indem ich Artikel schreibe, die keinerlei Links zu anderen Artikeln enthalten. Sicherlich gibt es <a title="KB Linker war gestern, jetzt SEO Auto Links &amp; Related Posts" href="http://www.wp-magazine.de/wordpress/plugins-wordpress/kb-linker-war-gestern-jetzt-seo-auto-links-related-posts.html">Plugins, die dem Nutzer im Anschluss an den Artikel dafür passende/ ähnliche Artikel ausspucken</a> und somit dem Leser die Möglichkeit gibt weiter auf dem Blog zu verweilen. Dennoch hat der Nutzer, mit dem Ende des Artikels meist auch gefunden, wonach er gesucht hat. <span id="more-1417"></span>Ich finde es daher wichtig, innerhalb des Artikels auf andere Beiträge des Blogs zu verlinken, die für den Leser, einen Mehrwert zu diesem Artikel darstellen, eine Art Verästelung. Der Leser kann einerseits den Artikel ohne Unterbrechung zu Ende lesen und im Anschluss die darin enthaltenen Links verfolgen, die ihm dann den passenden Mehrwert liefern, oder er macht es bereits mit Erreichen des jeweiligen Links. Natürlich kann es auch sein, dass der Leser kein Interesse an dem Link hat. Doch wenn man erst gar nicht diese Möglichkeit dem Leser zur Verfügung stellt, wird dieser spätestens am Ende des Artikels auch wieder das Weite suchen.</p>
<p>Ein zusätzlich, für mich sehr angenehmen Nebeneffekt hat das Ganze auch noch, denn dadurch erhöht man als Blogger signifikant die Anzahl der Artikel. Auf einmal stellt man fest worüber man so alles bloggen kann. Ich, für meinen Teil, erstelle immer gleich neue Artikel, auch wenn es zunächst nur die Überschrift, der Titel des neuen Artikels ist, den ich dann speichere und schließe. Somit sammel ich jedoch eine stets wachsende Anzahl an Entwürfen, die ich im Anschluss nach und nach bearbeite, wieder neue Entwürfe generiere und und und.</p>
<p>Je mehr Inhalte ich aufbaue, je mehr Informationen ich um einen Artikel herum sammle, desto mehr Links kann ich innerhalb eines Artikels auch  im Nachhinein noch platzieren. Einerseits um dem Leser, meinem Besucher einen Mehrwert zu bieten, denn mal ehrlich, mit der Betrachtung durch die Usability Brille klicke ich als Nutzer doch eher einen Link innerhalb eines Artikels, weil ich darin einen Mehrwert, eine Art Zusammenhang vermute, als nach dem Artikel in einer Liste &#8220;Folgende Artikel könnten Sie auch interessieren&#8221; zu klicken. Natürlich spielt auch die <a title="Blog Artikel richtig formatieren - 10 Gebote für Suchmaschinen freundliche Blog Artikel" href="http://seo-search-engine-optimization.de/10-gebote-fur-suchmaschinenfreundliche-texte/" target="_blank">Aufbereitung des Blog-Artikels</a> eine entscheidende Rolle. Wirkt alles unstrukturiert, werde ich den Leser wohl weniger fesseln, als wenn ich als Leser genau weiß wo ich mich befinde.</p>
<p>Ich nutze der Übersicht wegen anfangs eine MindMap. In diese trage ich all meine Artikel ein, stelle Verknüpfungen her und habe daher immer den Überblick, welche Artikel evtl. für einen neuen Artikel interessant sein könnten. Bei einem Blog mit 10-100 Posts mag dies noch sehr überschaubar sein, doch bei einem großen Weblog, der mehrere hundert, oder gar tausend Artikel umfasst, könnte sich dies natürlich schwieriger gestalten. Hier greife ich dann auf die  TagCloud zurück. Verschlagwortung ist für mich als Blogger sehr wichtig, denn nur so finde ich schnell und effizient auch die richtigen Inhalte.</p>
<p>Was ich mit alldem sagen möchte, ist hoffentlich auch angekommen &#8211; je mehr Inhalte du deinem Leser zur Verfügung stellst, je mehr weiterführende Informationen der Leser innerhalb eines Artikels findet, desto länger wird er sich auf dem Weblog verweilen und desto unwahrscheinlicher ist es, dass der Leser die Einstiegsseite auch gleichzeitig als Ausstiegsseite nutzt. Somit erhöht sich  zudem auch die Verweildauer des Lesers.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/einstiegsseite-ungleich-ausstiegsseite.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bloggen macht Spass, wenn&#8230;</title>
		<link>http://www.wp-magazine.de/allgemein/bloggen-macht-spass-wenn.html</link>
		<comments>http://www.wp-magazine.de/allgemein/bloggen-macht-spass-wenn.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 21:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps zum Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Spass]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazine.de/?p=1406</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe extrem viele Blogs in meinem Feed-Reader und täglich werden es mehr, mitunter allerdings auch weniger. Dabei mache ich es nicht davon abhängig wie oft ein Blogger neue Artikel veröffentlicht, sondern wie sehr mich der Artikel anspricht. Immer häufiger stelle ich jedoch fest, dass frische Blogger, die ursprünglich ohne Hintergedanken grandiose Artikel veröffentlicht haben,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe extrem viele Blogs in meinem Feed-Reader und täglich werden es mehr, mitunter allerdings auch weniger. Dabei mache ich es nicht davon abhängig wie oft ein Blogger neue Artikel veröffentlicht, sondern wie sehr mich der Artikel anspricht. Immer häufiger stelle ich jedoch fest, dass frische Blogger, die ursprünglich ohne Hintergedanken grandiose Artikel veröffentlicht haben, sich immer mehr mit der Thematik Suchmaschinenoptimierung und Advertising auseinandersetzen. Mit der Suchmaschinenoptimierung geht häufig auch etwas von der Identität des Bloggers verloren, denn der Text liest sich auf einmal ganz anders. <span id="more-1406"></span>Blickt man zunächst auf authentisch und mit Leidenschaft und Hingabe veröffentlichte Artikel, wirken Artikel, die dann für Suchmaschinen optimiert wurden sehr langweilig und auch für den Leser nicht mehr ansprechend. Natürlich möchte ich niemandem das Recht auf Anerkennung verwehren, doch im Mittelpunkt muss der Spass am Bloggen und nicht die Suchmaschinenoptimierung stehen. Und ich bin mir auch sicher, dass dieser Spass am Bloggen nicht nur den Leser begeistert, nein sich auch in Richtung Suchmaschinenoptimierung bemerkbar macht.</p>
<h2>Bloggen macht Spass, wenn&#8230;</h2>
<ul>
<li>Bloggen macht Spass, wenn ich ich sein kann und meinen Lesern dies gefällt.</li>
<li>Bloggen macht Spass, wenn ich meinen Gedanken freien Lauf lassen kann und auch die Gedanken meiner Leser durch Kommentare einfangen kann.</li>
<li>Bloggen macht Spass, wenn die Leidenschaft meiner Blog-Artikel sich durch steigende Anzahl wiederkehrender Besucher bemerkbar macht.</li>
<li>Bloggen macht Spass, wenn ich schreiben kann, wann ich Lust habe, weil ich außer dem Internet auch noch ein anderes Leben habe.</li>
<li>Bloggen macht Spass, wenn ich andere ebenfalls dafür begeistern kann ein eigenes Weblog zu starten.</li>
<li>Bloggen macht Spass, wenn nicht das Geld durch Werbeeinnahmen im Vordergrund steht, sondern der Leser.</li>
<li>Bloggen macht Spass, wenn ich mich so präsentieren kann wie ich bin und mich nicht verstellen muss.</li>
<li>Bloggen macht Spass, wenn  ich mein Wissen, meine Erfahrungen mit vielen Menschen teilen kann.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ich kann allerdings auch ein Lied davon singen, wann der Spass beim Bloggen schnell vergeht. Zu oft habe ich in meinem Umfeld Leute gesehen, die mit dem Bloggen das schnelle Geld machen wollten, die hörten welche Einnahmen ich mit meinen Blogs erzielte und der Auffassung waren, sie könnten es mir nachmachen. Doch schnell zeigte sich, dass es an der Langatmigkeit und der Leidenschaft fehlte. Wer mit dem Vorsatz Geld zu verdienen neu ins Blog-Geschäft einsteigt, wird meist bereits nach wenigen Wochen scheitern. Meist wird in den ersten Tagen richtig Gas gegeben, dann gehen jedoch die Blog-Intervalle immer weiter auseinander, bis irgendwann nichts mehr kommt. Startet also kein Blog des Geldes wegen, sondern weil ihr schreiben wollt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wp-magazine.de/allgemein/bloggen-macht-spass-wenn.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress eCommerce Theme: Maya Shopping</title>
		<link>http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/wordpress-ecommerce-theme-maya-shopping.html</link>
		<comments>http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/wordpress-ecommerce-theme-maya-shopping.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 23:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress-Themes]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Premium Themes]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Theme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazine.de/?p=1390</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich im ersten Teil bereits einige, sehr ansprechende WordPress Premium eCommerce Themes vorgestellt hatte, möchte ich nun daran anknüpfen und ein weiteres WordPress eCommerce Theme vorstellen. Natürlich habe ich mich dabei auch auf das Thema Conversion Rate Optimierung gestürzt, da schlecht umgesetzt, nur geringe Sales zu erwarten sind. Einzig und allein an den Themes]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem ich im ersten Teil bereits einige, sehr ansprechende <a title="Die Besten WordPress Premium eCommerce Themes 2012 Teil 1" href="http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/wordpress-premium-ecommerce-themes-2012-1.html">WordPress Premium eCommerce Themes</a> vorgestellt hatte, möchte ich nun daran anknüpfen und ein weiteres WordPress eCommerce Theme vorstellen. Natürlich habe ich mich dabei auch auf das Thema Conversion Rate Optimierung gestürzt, da schlecht umgesetzt, nur geringe Sales zu erwarten sind. Einzig und allein an den Themes kann man natürlich die Conversion Rate auch nicht festmachen. Da gehören noch viele weitere Faktoren dazu.<span id="more-1390"></span></p>
<h2><a title="WordPress Premium eCommerce Theme - Maya Shopping" href="http://themeforest.net/item/mayashop-a-flexible-responsive-ecommerce-theme/2189918?ref=wordpressmagazine" target="_blank">Maya Shopping Theme</a></h2>
<p>Das Maya Shopping Theme zählt zu den am meist verkauften WordPress Premium eCommerce Themes derzeit.</p>

<a href='http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/wordpress-ecommerce-theme-maya-shopping.html/attachment/wordpress-premium-ecommerce-theme-maya-shopping/' title='WordPress Premium eCommerce Theme - Maya Shopping'><img width="150" height="150" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2013/02/wordpress-premium-ecommerce-theme-maya-shopping-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="WordPress Premium eCommerce Theme - Maya Shopping" /></a>
<a href='http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/wordpress-ecommerce-theme-maya-shopping.html/attachment/wordpress-premium-ecommerce-shopping-theme-maya-kategorie/' title='wordpress-premium-ecommerce-shopping-theme-maya-kategorie'><img width="150" height="150" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2013/02/wordpress-premium-ecommerce-shopping-theme-maya-kategorie-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wordpress-premium-ecommerce-shopping-theme-maya-kategorie" /></a>
<a href='http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/wordpress-ecommerce-theme-maya-shopping.html/attachment/wordpress-premium-ecommerce-shopping-theme-maya-vorschau/' title='wordpress-premium-ecommerce-shopping-theme-maya-vorschau'><img width="150" height="150" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2013/02/wordpress-premium-ecommerce-shopping-theme-maya-vorschau-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wordpress-premium-ecommerce-shopping-theme-maya-vorschau" /></a>

<p>Weitere <a title="Maya Shopping - WordPress Premium eCommerce Theme Screenshots ansehen" href="http://themeforest.net/theme_previews/2189918-mayashop-a-flexible-responsive-ecommerce-theme?index=4" target="_blank">Maya Shopping Theme Screenshots</a> ansehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/wordpress-ecommerce-theme-maya-shopping.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Premium Theme Avada für WordPress</title>
		<link>http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/premium-theme-avada-fur-wordpress.html</link>
		<comments>http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/premium-theme-avada-fur-wordpress.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 09:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress-Themes]]></category>
		<category><![CDATA[Avada]]></category>
		<category><![CDATA[Premium Themes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazine.de/?p=1377</guid>
		<description><![CDATA[Das Premium Theme Avada für WordPress ist eines der beliebtesten Premium WordPress Themes bei ThemeForest. Avada ist sehr flexibel in der Administration und verfügt über ein sehr ansprechendes Design! Das Premium Theme Avada ist in der Bedienung sehr intuitiv zu bedienen und ist bereits mit der Installation und Aktivierung betriebsbereit. Entwickelt mit HTML5 &#38; CSS3 richtet]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das <a title="Premium WordPress Theme Avada" href="http://themeforest.net/item/avada-responsive-multipurpose-theme/2833226?ref=wordpressmagazine" target="_blank">Premium Theme Avada</a> für WordPress ist eines der beliebtesten Premium WordPress Themes bei ThemeForest. Avada ist sehr flexibel in der Administration und verfügt über ein sehr ansprechendes Design! Das Premium Theme Avada ist in der Bedienung sehr intuitiv zu bedienen und ist bereits mit der Installation und Aktivierung betriebsbereit. Entwickelt mit HTML5 &amp; CSS3 richtet das Theme auf den noch nicht offiziellen Standard aus. Zudem hat sich der Entwickler viele Gedanken gemacht, so dass es dem Nutzer ein Vergnügen bereitet dieses Premium WordPress Theme zu nutzen. Ob als normales Blog-Theme, oder aber zur Präsentation des eigenen Unternehmens, Avada lässt hier keine Wünsche offen. Es können darüber Portfolios, Produkte und jede Menge weitere großartige Funktionen eingebunden werden. <span id="more-1377"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vielfältigkeit an Slider, sowie Sliderfunktionen, welche das Avada WordPress Theme zu Verfügung stellt ist unglaublich. Ich habe mir die Demo angesehen und bin wirklich begeistert von dem Premium Theme.</p>

<a href='http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/premium-theme-avada-fur-wordpress.html/attachment/premium-theme-wordpress-avada/' title='Premium WordPress Theme Avada'><img width="150" height="150" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2013/01/Premium-Theme-WordPress-Avada-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Premium WordPress Theme Avada" /></a>
<a href='http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/premium-theme-avada-fur-wordpress.html/attachment/wordpress-premium-theme-avada-portfolio/' title='Avada Premium WordPress Theme'><img width="150" height="150" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2013/01/wordpress-premium-theme-avada-portfolio-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Avada Premium WordPress Theme" /></a>
<a href='http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/premium-theme-avada-fur-wordpress.html/attachment/wordpress-premium-theme-avada-layer-3d-slider/' title='Avada Premium WordPress Theme'><img width="150" height="150" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2013/01/wordpress-premium-theme-avada-layer-3d-slider-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Avada Premium WordPress Theme" /></a>
<a href='http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/premium-theme-avada-fur-wordpress.html/attachment/avada-premium-wordpress-theme/' title='Avada Premium WordPress Theme'><img width="150" height="150" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2013/01/avada-premium-wordpress-theme-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Avada Premium WordPress Theme" /></a>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wp-magazine.de/wordpress/themes-wordpress/premium-theme-avada-fur-wordpress.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Corporate Blogs in Deutschland Teil 1</title>
		<link>http://www.wp-magazine.de/allgemein/corporate-blogs-in-deutschland-teil-1.html</link>
		<comments>http://www.wp-magazine.de/allgemein/corporate-blogs-in-deutschland-teil-1.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 07:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[1&1 Internet AG]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazine.de/?p=1025</guid>
		<description><![CDATA[Unternehmen, welche im Internet ihre Marke besser positionieren wollen, ihre Online Reputation stärken möchten, kommen in der heutigen Zeit nicht mehr um Facebook, Twitter und Google Plus herum. Ein wesentlicher Baustein um diese Social Media Dienste stellt ein Corporate Blog dar. Dieser dient als Basis der Social Media Aktivitäten. Ein Corporate Blog wird nicht ins]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unternehmen, welche im Internet ihre Marke besser positionieren wollen, ihre Online Reputation stärken möchten, kommen in der heutigen Zeit nicht mehr um Facebook, Twitter und Google Plus herum. Ein wesentlicher Baustein um diese Social Media Dienste stellt ein Corporate Blog dar. Dieser dient als Basis der Social Media Aktivitäten. Ein Corporate Blog wird nicht ins Leben gerufen um den Fokus auf die eigenen Produkte zu legen. Er dient dazu, dem Besucher mehr Transparenz zu bieten und mit nützlichen Tipps und Anregungen zu versorgen.Und das haben auch Unternehmen für sich erkannt.<span id="more-1025"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen einer Serie möchte ich hier ausführlich auf Corporate Blogs in Deutschland eingehen.</p>
<h2>Corporate Blog der 1&amp;1 Internet AG</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Corporate Blog der 1&amp;1 Internet AG (URL: <a title="Corporate Blog der 1&amp;1 Internet AG" href="http://blog.1und1.de" target="_blank">http://blog.1und1.de</a>) wurde zeitgleich auch Marcel Davis als neuer Leiter für Kundenzufriedenheit im TV präsentiert. Das Blog schlug ein wie eine Bombe. Zu Beginn wurden die Artikel ausschließlich durch das Social Media Team der 1&amp;1 Internet AG publiziert. Im Laufe der Zeit kamen jedoch zahlreiche Artikel von Mitarbeitern unterschiedlichster Bereiche hinzu. Neben Produktneuheiten werden auch kritische Themen angesprochen, sowie Gastartikel  externer Fachkräfte publiziert. Die meisten Blogautoren bekennen Farbe und zeigen ihr Gesicht. Aus meiner Sicht baut dadurch der Leser auf eine gewisse Weise eine Beziehung zu den einzelnen Autoren auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/06/corporate-blogs-in-deutschland-corporate-blog-11-internet-ag.png"><img class="alignnone size-large wp-image-1338" title="Corporate Blogs in Deutschland: Corporate Blog 1&amp;1 Internet AG" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/06/corporate-blogs-in-deutschland-corporate-blog-11-internet-ag-500x459.png" alt="Corporate Blogs in Deutschland: Corporate Blog 1&amp;1 Internet AG" width="500" height="459" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Corporate Blog betreibt, dem ist natürlich auch bewusst, dass weitere Social Media Kanäle ebenfalls zu integrieren sind. Facebook ist nicht eine Option, sondern ein Muss! So stärkt die 1&amp;1 Internet AG natürlich auch mit einer eigenen <a title="1&amp;1 Internet AG auf Facebook" href="https://www.facebook.com/1und1" target="_blank">Facebook Seite</a> ihre Reputation. Hier werden neben aktuellen Kampagnen und Produkten zudem Wartungsarbeiten angekündigt. Somit können Kunden, aber auch einfach nur Interessenten verfolgen, was es bei der 1&amp;1 Internet AG an Neuigkeiten gibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/06/facebook-fan-page-11-internet-ag.png"><img class="alignnone size-large wp-image-1339" title="Facebook Fan Page - 1&amp;1 Internet AG" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/06/facebook-fan-page-11-internet-ag-500x298.png" alt="Facebook Fan Page - 1&amp;1 Internet AG" width="500" height="298" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch auf <a title="1&amp;1 Internet AG auf Twitter" href="http://www.twitter.com/1und1" target="_blank">Twitter</a> zeigt das Unternehmen sich präsent. Und präsent sein bedeutet nicht nur das Twitter Profil dem Unternehmens CD anzupassen, sondern sich auch aktiv einzubringen. Dies geschieht einerseits mit der Bearbeitung und Beantwortung von Tweet, dem Vorstellen neuer Blogartikel, der Ankündigung von Wartungsarbeiten, bis hin zur Vermarktung von Produkten.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Facebook und Twitter ist das Unternehmen aufgrund veröffentlichter Marcel Davis Videos natürlich auch mit einem eigenen <a title="1&amp;1 Internet AG - YouTube Channel" href="http://www.youtube.com/1und1" target="_blank">YouTube Channel</a> unterwegs. Hier findet der Kunde und Interessent jedoch nicht nur Werbevideos, wie er sie aus dem TV her kennt, auch mit Mitarbeitern geführte Interviews können hier schnell eingesehen werden. Viele der Videos werden dann auch im Rahmen eines Blog Artikels eingebunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/06/11-internet-ag-auf-youtube.png"><img class="alignnone size-large wp-image-1340" title="1&amp;1 Internet AG auf YouTube" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/06/11-internet-ag-auf-youtube-500x389.png" alt="1&amp;1 Internet AG auf YouTube" width="500" height="389" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Beobachtet man die Anzahl der Kanäle mal etwas genauer, stellt man fest, dass hier durch Kunden und Interessenten Anfragen eingestellt und vom Social Media Team beantwortet werden. Eine Netiquette zeigt zudem, welche Art von Reaktion man sich wünscht und welche eher unerwünscht ist. Unerwünschte Wortmeldungen, insbesondere beleidigende Äußerungen haben hier nichts zu suchen und werden natürlich auch nicht freigeschaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Da das Unternehmen bereits in zahlreichen Ländern Webhosting anbietet, stehen hierfür natürlich eigene Social Media Profile zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Corporate Blog habe ich, in meiner Tätigkeit als technischer Produktmanager bei der 1&amp;1 Internet AG, aber auch durch meine Erfahrung als Blogger, realisiert. Ende Juli werde ich mich jedoch neuen beruflichen Herausforderungen stellen und das Unternehmen nach nunmehr 9 Jahren und 11 Monaten verlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wp-magazine.de/allgemein/corporate-blogs-in-deutschland-teil-1.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bloggen aus Leidenschaft</title>
		<link>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/bloggen-aus-leidenschaft.html</link>
		<comments>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/bloggen-aus-leidenschaft.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 11:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps zum Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazine.de/?p=1156</guid>
		<description><![CDATA[Bloggen aus Leidenschaft, auf der Suche nach Anerkennung oder des Geldes wegen? Ich blogge nun schon seit vielen Jahren auf unterschiedlichen Blogs. Von Anfang an mit Leidenschaft und meiner persönlichen Note. Anfangs bin ich meist auf fahrende Züge aufgesprungen, habe die Themen aufgegriffen, über welche auch andere Blogger geschrieben haben. Ich merkte jedoch, dass mich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bloggen aus Leidenschaft, auf der Suche nach Anerkennung oder des Geldes wegen? Ich blogge nun schon seit vielen Jahren auf unterschiedlichen Blogs. Von Anfang an mit Leidenschaft und meiner persönlichen Note. Anfangs bin ich meist auf fahrende Züge aufgesprungen, habe die Themen aufgegriffen, über welche auch andere Blogger geschrieben haben. Ich merkte jedoch, dass mich dies in meiner Leidenschaft zu schreiben eingrenzte.<span id="more-1156"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist, dass man den Kopf frei hat, nicht großartig darüber nachdenkt, sondern einfach mal drauf losschreibt. Die Dinge, mit denen man sich gerade beschäftigt, bzw. die einen beschäftigen lassen sich auch am einfachsten in einen Artikel gießen. Angereichert mit Emotionen wirken die Artikel viel autentischer, als das typisch sterile, wie man es aus Pressemeldungen kennt.</p>
<p style="text-align: justify;">Was mir als Blogger nicht nur schwer fällt, sondern gar nicht möglich ist, ist etwas schönzureden. So wurde ich mal gebeten einen Blogartikel zu einem speziellen Anlass zu schreiben. Das Schreiben des Artikels war weniger das Problem, jedoch die Leidenschaft und Botschaft welche in dem Artikel transportiert wurde &#8211; nämlich keine! Und das wurde von mir erwartet. Daraufhin habe ich es erneut versucht, doch das Ergebnis war identisch. Es war mir nicht möglich die Leidenschaft und das Besondere hervorzustellen, weil es in meinen Augen nichts Besonderes war. So habe ich dem Auftraggeber mitgeteilt, dass ich nicht schreiben kann, was nicht den Tatsachen entspricht.</p>
<h2>Bloggen aus Leidenschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Bloggen aus Leidenschaft bedeutet für mich auch mal NEIN zu sagen, wenn ein bezahlter Artikel nicht den Wünschen des Auftraggebers entspricht. Man kann viel für Geld tun, auch seine Leser verarschen. Allerdings sollte man dann nicht damit rechnen, dass diese häufiger den Blog besuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus meiner Sicht kommt es nicht darauf an wie häufig man Artikel publiziert, sondern wie diese Artikel bei den Lesern ankommen. Ich habe hier nun auch schon das ein oder andere Mal etwas längere Pausen eingelegt. Liegt einfach darin begründet, dass ich auch nur ein Mensch bin, der einer geregelten Arbeit nachkommen muss und seine Freizeit auch gerne mal ohne Tastatur und Bildschirm verbringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leidenschaft am Bloggen kann natürlich nur dann eintreten, wenn man über etwas schreibt, wovon man überzeugt ist, seine eigene Meinung frei äußert, sich selbst verwirklicht und nicht nur schreibt um damit Traffic zu generieren. Ohne Idee, ohne Überzeugung über etwas zu schreiben, was einen gar nicht interessiert und dann noch die Erwartung zu haben, dass der Nutzer sich wohlfühlt, den Inhalt womöglich noch via Facebook, Twitter oder Google+ teilt, ist einfach absurd.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich lasse mir mitunter Tage, manchmal Wochen oder gar Monate zeit um einen Artikel fertigzustellen. Natürlich nicht bei aktuellen Zeitgeschehnissen, sondern bei zeitlosen Artikeln. Dennoch kann sich sowas auch lohnen. Manchmal ist es sogar sinnvoll Artikel zurückzuhalten, um gezielt damit zu überraschen. Der Blogger aus Leidenschaft sichert jede Idee, jeden Gedanken zunächst als Entwurf ab. Bei mir beschränkt sich die Idee meist auf den Titel, welcher mich dann daran erinnert, worüber ich schreiben wollte. So sammeln sich immer mehr Entwürfe an, für die es sich dann auch lohnt Serien-Artikel zu schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich würde mich interessieren was eurer Ansicht nach einen leidenschaftlichen Blogger ausmacht.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wp-magazine.de/tipps-zum-bloggen/bloggen-aus-leidenschaft.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics in WordPress Blog einbinden</title>
		<link>http://www.wp-magazine.de/allgemein/google-analytics-in-wordpress-blog-einbinden.html</link>
		<comments>http://www.wp-magazine.de/allgemein/google-analytics-in-wordpress-blog-einbinden.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress-Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analyse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazine.de/?p=1198</guid>
		<description><![CDATA[Für einen erfahrenen Bloganwender mag das Einbinden von Google Analytics,als Webanalyse, in den eigenen Blog sehr einfach sein. Andere wiederum verzweifeln. Jeder fängt mal klein an und keiner erwartet von einem Einsteiger, dass dieser gleich eigene Plugins und Themes schreibt. Für das Einbinden von Google Analytics gibt es mehrere Möglichkeiten. Einerseits gibt es für WordPress]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für einen erfahrenen Bloganwender mag das Einbinden von Google Analytics,als Webanalyse, in den eigenen Blog sehr einfach sein. Andere wiederum verzweifeln. Jeder fängt mal klein an und keiner erwartet von einem Einsteiger, dass dieser gleich eigene Plugins und Themes schreibt. Für das Einbinden von Google Analytics gibt es mehrere Möglichkeiten. Einerseits gibt es für WordPress zahlreiche Plugins, welche das Einbinden, aber auch die Auswertung erleichtern, andererseits kann man den Google Analytics Code auch relativ einfach integrieren.<span id="more-1198"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Hier zeige ich beide Varianten und stelle somit auch gleich noch einige Google Analytics Plugins für WordPress vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund des deutschen Datenschutzgesetztes ist darauf zu achten, dass mit der Einbindung von Google Analytics auch eine Datenschutzklausel sichtbar auf dem Blog, beispielsweise im Impressum, hinterlegt wird.</p>
<h2>Google Analytics Konto anlegen</h2>
<p style="text-align: justify;">Zunächst muss ein Google Analytics Konto angelegt werden. Sofern bereits ein Konto existiert, muss man sich lediglich mit den Login-Daten unter https://www.google.com/analytics/ anmelden. Ist noch kein Analytics Konto vorhanden, ist ein Analytics Konto einzurichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Anmelden, rechts oben auf den Button &#8220;Verwaltung&#8221; klicken um eine Domain hinzu zu fügen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/03/google-analytics-konto-fur-neue-website-erstellen.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1254" title="Google Analytics Konto für neue Website erstellen." src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/03/google-analytics-konto-fur-neue-website-erstellen.png" alt="Google Analytics Konto für neue Website erstellen." width="118" height="50" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Erstellung eines neuen Google Analytics Kontos wird nun den Name des Projektes(Kontoname), sowie im Anschluß die dazugehörige Domain benötigt. Da ich nicht davon ausgehe, dass jemand seinen Blog mit einer SSL Verschlüsselung betreibt, bzw. betreiben möchte, wählt man hier das HTTP Protokoll aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Wahl der Datenfreigabe, kann jeder für sich selbst entscheiden, wie er mit seinen Google Analytics Daten umgehen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend noch den Nutzungsbedingungen zustimmen und auf &#8220;Konto erstellen&#8221; klicken.</p>
<p style="text-align: justify;"><a style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-large wp-image-1255" title="Anlegen eines neuen Google Analytics Kontos für die Webseite, WordPress" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/03/anlegen-eines-neuen-google-analytics-kontos-fur-die-webseite-wordpress-500x485.png" alt="Anlegen eines neuen Google Analytics Kontos für die Webseite, WordPress" width="500" height="485" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Folgenden wird bereits der Google Analytics Code zur Implementierung angezeigt. Hier kann bei Bedarf noch angepasst werden. Möchte man beispielsweise eine Domain und Subdomains damit auswerten, wählt man &#8220;Eine Domain mit mehreren Sub-Domains&#8221; aus. Da ich in meinem Beispiel jedoch nur die Domain auswerten möchte, habe ich &#8220;Eine einzelne Domain&#8221; ausgewählt. Nun nur noch den Code mit STRG-A markieren und mit STRG+C in die Zwischenablage kopieren. Abschließendes &#8220;Speichern&#8221; nicht vergessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/03/anlegen-eines-neuen-google-analytics-kontos.png"><img class="alignnone size-large wp-image-1256" title="Anlegen eines neuen Google Analytics Kontos" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/03/anlegen-eines-neuen-google-analytics-kontos-500x540.png" alt="Anlegen eines neuen Google Analytics Kontos" width="500" height="540" /></a></p>
<h2>Google Analytics Code in Theme Datei verankern.</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt bereits zahlreiche Themes, welche in den Einstellungen (Theme Options) das Einbinden von Google Analytics Code bereits vorsehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/03/google-analytics-code-in-wordpress-theme-unter-theme-options-einbinden.png"><img class="alignnone size-large wp-image-1251" title="Google Analytics Code in WordPress Theme unter Theme Options einbinden" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/03/google-analytics-code-in-wordpress-theme-unter-theme-options-einbinden-500x254.png" alt="Google Analytics Code in WordPress Theme unter Theme Options einbinden" width="500" height="254" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sollte das WordPress Theme diese Funktionalität nicht zur Verfügung stellen, kann man den Analytics Code jedoch auch direkt in das Theme einbinden. Hierzu wählt man &#8220;Design&#8221; &gt; &#8220;Editor&#8221; und dort die Datei Footer.php zur Bearbeitung aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/03/google-analytics-code-vor-abschliessenden-body-tag-in-wordpress-theme-footer-php-einbinden.png"><img class="size-full wp-image-1252 alignleft" style="margin: 5px;" title="Google Analytics Code vor abschliessenden Body Tag in WordPress Theme Footer.php einbinden" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/03/google-analytics-code-vor-abschliessenden-body-tag-in-wordpress-theme-footer-php-einbinden.png" alt="Google Analytics Code vor abschliessenden Body Tag in WordPress Theme Footer.php einbinden" width="273" height="92" /></a>Füge nun vor dem schließenden Body-TAG den in der Zwischenablage befindlichen Google Analytics Code ein und speichere ab. Wurden dem Theme die Schreibrechte entzogen, wird auch kein Speicher-Button angezeigt. Hierzu muss der Datei footer.php mittels FTP Client das Schreibrecht gegeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dieser Variante ist jedoch zu berücksichtigen, dass beim Wechseln des Themes, bzw. bei einem Theme-Update der Analytics Code der Code neu hinterlegt werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich besser und komfortabler ist die Google Analytics Anbindung via WordPress Plugin. Ob und wie häufig man das Theme auch wechselt, es müssen keinerlei Anpassungen vorgenommen werden.</p>
<h2>Google Analytics for WordPress</h2>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/tnUXzbvXxSQ" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Das Plugin Google Analytics for WordPress ermöglicht auf schnelle und einfache Weise das Tracken von Blog Besuchern. Das Plugin verwendet den asynchronen Google Analytics Tracking Code, den schnellsten und zuverlässigsten Tracking-Code, welcher von Google Analytics bereitgestellt wird. Auch das Verknüpfen mit Google Adsense ist hierüber möglich. Zudem können beliebige Benutzer beim Tracking ignoriert werden, wie beispielsweise Autoren, Redakteure, Admins. Ermöglicht jedoch auch, das gezielte Auswerten nach Kategorie, Autor, bzw. von angemeldeten Usern.</p>
<p><a title="Google Analytics for WordPress kostenlos herunterladen - Analytics Tracking Plugin für WordPress" href="http://wordpress.org/extend/plugins/google-analytics-for-wordpress/" target="_blank">Google Analytics for WordPress</a> herunterladen.</p>
<h2>Google Analyticator</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Google Analytics Plugin ist Google Analyticator, welches dem Anwender im WordPress Backend zur Verfügung steht. Hierüber können bereits die wichtigsten Informationen eingesehen werden, wie Besucher, Seitenaufrufe, Seiten je Besucher, Absprungrate, durchschnittliche Besucherzeit, Neue Besucher in Prozent. Aber auch die Top Referrers, Top Suchbegriffe und Top Seiten werden aufgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/google-analytics-plugins-fur-wordpress.png"><img class="alignnone size-large wp-image-1313" title="Google Analytics Plugins für WordPress" src="http://www.wp-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/google-analytics-plugins-fur-wordpress-500x571.png" alt="Google Analytics Plugins für WordPress" width="500" height="571" /></a></p>
<p><a title="Google Analyticator - Google Analytics Plugin für WordPress herunterladen" href="http://wordpress.org/extend/plugins/google-analyticator/screenshots/" target="_blank">Google Analyticator</a> herunterladen.</p>
<p>Viel Spass beim Ausprobieren!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wp-magazine.de/allgemein/google-analytics-in-wordpress-blog-einbinden.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress-Magazine.com wird zu WP-Magazine.de</title>
		<link>http://www.wp-magazine.de/internes/wordpress-magazine-com-wird-zu-wp-magazine-de.html</link>
		<comments>http://www.wp-magazine.de/internes/wordpress-magazine-com-wird-zu-wp-magazine-de.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[WP-Magazine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wp-magazine.de/?p=1247</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits angekündigt, habe ich nun die Inhalte auf WP-Magazine.de übertragen. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen und gleich mal einige neue Beiträge freigeschaltet. Zudem habe ich eine Job Plattform auf WP-Magazine.de integriert. Jetzt wird wahrscheinlich gleich jeder sagen, dass ich damit Bloggerjobs.de kopiert habe. Optisch ähnelt es deswegen Bloggerjobs, weil Bloggerjobs ebenfalls]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie bereits angekündigt, habe ich nun die Inhalte auf WP-Magazine.de übertragen. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen und gleich mal einige neue Beiträge freigeschaltet. Zudem habe ich eine <strong><a title="Jobs für Blogger, Geld verdienen als Blogger. Stellenangebote und Stellengesuche von und für Blogger" href="http://jobs.wp-magazine.de" target="_blank">Job Plattform auf WP-Magazine.de</a></strong> integriert. Jetzt wird wahrscheinlich gleich jeder sagen, dass ich damit Bloggerjobs.de kopiert habe. Optisch ähnelt es deswegen Bloggerjobs, weil Bloggerjobs ebenfalls auf JobberBase basiert und dort ebenfalls das Standard-Theme verwendet wurde. Ich würde mich natürlich freuen, wenn diese Blogger Jobplattform auch angenommen wird. Zudem wird gerade das <strong><a title="WordPress eBook" href="http://www.wp-magazine.de/ebook">WordPress eBook</a></strong> überarbeitet, welches noch vor dem 1. April in der Version 1.3 als PDF zum Download bereitgestellt wird. Gerne könnt Ihr euch über die <strong><a title="Tour" href="http://www.wp-magazine.de/tour">WP-Magazine Tour</a></strong> einen Überblick verschaffen, was ihr hier alles an Informationen findet.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wp-magazine.de/internes/wordpress-magazine-com-wird-zu-wp-magazine-de.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
